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Das Jahresende naht.. Bunte Tipps!

Warum nicht auch mal den Hund (zur Adventszeit) verwöhnen?

Zum Beispiel mit Leberplätzchen: 100g frische Hühner- oder Rinderleber werden im Mixer fein püriert. Man gibt 50ml Öl (Leinöl, Distelöl) und 1 Ei hinzu und mischt alles nochmal durch. 120g Dinkelmehl und 120g zarte Haferflocken werden in einer Schüssel vermengt. Die Lebermasse wird hinzugegeben und alles gut durchgeknetet. Die klebrige Masse zu einer Kugel formen und einige Minuten ziehen lassen. Den Teig dann auf einem Blech ausrollen und mit Förmchen ausstechen.

 

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C 15-20 Minuten backen.Für Barfer eignen sich Frischfleischkekse:Sie bestehen aus 500g frischem Fleisch/Fisch (Pansen, Hackfleisch, Mischung), 2 Eiern, 100ml Öl, 100g Vollkornhaferflocken, 100g Gemüseflocken (z.B. Erbsen, Möhren, rote Beete) und 300g Mehl (Dinkel, Roggen, Weizen). Die Zutaten werden in einer großen Schüssel mit dem Mixer vermischt und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilt. Zuerst 20 Minuten bei 200°C im Ofen garen, in maulgerechte Stücke schneiden und dann weitere 25 Minuten backen.Wollen Sie mit ihrem Tier über die Festtage ins Ausland verreisen? Denken Sie an eine gültige Tollwutimpfung!

 

Diese muss bei Erstimpfung mindestens 21 Tage zurückliegen; bei Wiederholungsimpfungen gilt der angegebene Gültigkeitszeitraum (1 bis 3 Jahre). Die Impfung wird in den EU-Heimtierpass eingetragen und versiegelt (bei den neuen Impfpässen ab 2015) werden. Eine eindeutige Identifizierung mittels eines implantierten Mikrochips ist Pflicht. Die neuen Ausweise dürfen nur von einem bevollmächtigten Tierarzt ausgestellt werden.

 


Einige Länder - besonders außerhalb der EU - verlangen noch weitere Maßnahmen vor der Einreise. Man sollte sich entsprechend rechtzeitig beim Amtstierarzt, im Internet oder bei der jeweiligen Botschaft erkundigen. Und zu guter Letzt: Silvester bedeutet für viele Tiere Lärm und Angst; manche reagieren extrem panisch. Am wichtigsten ist, dass Sie Ihren Vierbeiner in einer solchen Situation nicht alleine lassen und selbst ruhig bleiben.

 

Sie dürfen auf keinen Fall durch ihr eigenes Verhalten (weinerliche Stimme, Bemitleiden) suggerieren, dass "Gefahr droht". Räume sollten abgedunkelt und Musik/Fernseher zur Ablenkung angestellt werden. Zu mehr innerer Gelassenheit ohne Nebenwirkungen verhelfen Bachblüten, homöopathische Mischungen und Beruhigungshormone (Zylkene, DAP). Veterinärmedizinische Beruhigungsmittel sind nur für Härtefälle nach strenger Anweisung gedacht. Dabei ist zu bedenken, dass die Tiere zwar ruhiger/lethargischer sind, die Angst dadurch jedoch nicht gemindert wird.