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Tipps für die richtige Ernährung

Überfütterung schadet Ihrem Liebling! Dicke Hunde leiden häufig an Osteoarthritis und haben eine geringere Lebenserwartung.

Bei normalgewichtigen Hunden sind die Rippen nicht sichtbar, aber fühlbar. Von oben betrachtet hat der Hund eine Taille, die je nach Hunderasse unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Wer Zweifel hat, sollte das Gewicht seines Hundes vom Tierarzt überprüfen lassen.

 

Zu festen Zeiten an den Napf

Erwachsene Hunde bekommen täglich bis zu zwei Mahlzeiten, Welpen werden je nach Alter mehrmals täglich gefüttert – zu festen Zeiten. Verderbliche Futterreste sollten entfernt und die Näpfe nach jeder Mahlzeit ausgewaschen werden.

 

Im richtigen Verhältnis

Hunde brauchen ausgewogene und abwechslungsreiche Kost, um in Form zu bleiben. Besonders auf den richtigen Eiweiß- und Fettgehalt sowie das richtige Calcium- Phosphor-Verhältnis sollte geachtet werden – außerdem auf Kohlenhydrate, verschiedene Vitamine und zwanzig unterschiedliche Mineralstoffe. Dabei müssen die Nährstoffe nicht nur in den richtigen Mengen vorhanden sein, sondern auch im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Denn nur so ist der Speiseplan wirklich ausgewogen und entspricht ernährungswissenschaftlichen Standards. Gegen Übergewicht helfen Diätfutter und regelmäßige Bewegung.

 

Deutsches Grünes Kreuz